Heute habe ich einen LinkedIn Post von einem Freund und Kollegen gelesen, der auf seinen Blog "AI generated" is the wrong question auf seinem privaten Blogboard fußt.
Darin führt er ein Model HACP (Human-AI Contribution Provenance) ein, um den Beitrag der KI und des Menschen zu einem digitalen Artefakt transparent und maschinenlesbar abzubilden.
Tatsächlich finde ich das einen sehr interessanten Ansatz, vor allem weil hier ein wichtiger Gedanke hinter steht: Arbeitsergebnisse sind nicht deterministisch künstlich oder menschlich. Am Ende kann man mit den Daten zum Model greifen / belegen, welchen Anteil an Wertschöpfung an einem Ergebnis die KI und welchen der Mensch hat. Darüber könnte man dann je nach Einsatzgebiet, angefangen von Computerprogrammen bis hin zu Romanen, Gedichten und Musik, ermitteln, wie sich der Einsatz von KI im täglichen Business verhält. Nimmt man das Modell um Langzeitbeobachtungen zu diesem Thema zu standardisieren, kann man auch erkennen, wie sich das Zusammenspiel zwischen Maschine und Mensch weiterentwickelt / verändert.
Am Ende etwas, dass mich persönlich sehr interessieren würde!
Die Frage ist final aber auch, warum gibt es, über intellektuelles Interesse hinaus, dazu eine so vehement geführte gesellschaftliche Debatte darüber, ob etwas KI-generiert ist oder nicht.
Ich glaube wichtig ist am Ende ausschließlich, dass wir alle zusammen auf diesen menschlichen Beitrag aus dem Post achten und hier die Fähigkeiten von uns allen dazu aus- und weiterentwickeln: Human → fact-checking, review, approval.
Die bloße Frage nach "AI-generated content" spiegelt nur die diffuse Angst vor einer neuen Technologie.
Maschinen wurden vom Menschen schon immer erfunden bzw. deren Fähigkeiten erweitert, um die Wertschöpfung zu steigern. Nicht mehr und nicht weniger. So sollte man KI als eine weitere Fähigkeit von Maschinen ansehen, menschliche Arbeit effizienter werden zu lassen.
Die angeheizte Diskussion ist also vergleichbar mit der, die bei Einführung der Dampfeisenbahn aufkam, ob es dem menschlichen Körper zuträglich ist mit mehr als 30 Stundenkilometern bewegt zu werden. Wer sich also traut, Morgens in sein Auto zu steigen, der sollte sich an diesem Disput nicht beteiligen.
Darin führt er ein Model HACP (Human-AI Contribution Provenance) ein, um den Beitrag der KI und des Menschen zu einem digitalen Artefakt transparent und maschinenlesbar abzubilden.
Tatsächlich finde ich das einen sehr interessanten Ansatz, vor allem weil hier ein wichtiger Gedanke hinter steht: Arbeitsergebnisse sind nicht deterministisch künstlich oder menschlich. Am Ende kann man mit den Daten zum Model greifen / belegen, welchen Anteil an Wertschöpfung an einem Ergebnis die KI und welchen der Mensch hat. Darüber könnte man dann je nach Einsatzgebiet, angefangen von Computerprogrammen bis hin zu Romanen, Gedichten und Musik, ermitteln, wie sich der Einsatz von KI im täglichen Business verhält. Nimmt man das Modell um Langzeitbeobachtungen zu diesem Thema zu standardisieren, kann man auch erkennen, wie sich das Zusammenspiel zwischen Maschine und Mensch weiterentwickelt / verändert.
Am Ende etwas, dass mich persönlich sehr interessieren würde!
Die Frage ist final aber auch, warum gibt es, über intellektuelles Interesse hinaus, dazu eine so vehement geführte gesellschaftliche Debatte darüber, ob etwas KI-generiert ist oder nicht.
Ich glaube wichtig ist am Ende ausschließlich, dass wir alle zusammen auf diesen menschlichen Beitrag aus dem Post achten und hier die Fähigkeiten von uns allen dazu aus- und weiterentwickeln: Human → fact-checking, review, approval.
Die bloße Frage nach "AI-generated content" spiegelt nur die diffuse Angst vor einer neuen Technologie.
Maschinen wurden vom Menschen schon immer erfunden bzw. deren Fähigkeiten erweitert, um die Wertschöpfung zu steigern. Nicht mehr und nicht weniger. So sollte man KI als eine weitere Fähigkeit von Maschinen ansehen, menschliche Arbeit effizienter werden zu lassen.
Die angeheizte Diskussion ist also vergleichbar mit der, die bei Einführung der Dampfeisenbahn aufkam, ob es dem menschlichen Körper zuträglich ist mit mehr als 30 Stundenkilometern bewegt zu werden. Wer sich also traut, Morgens in sein Auto zu steigen, der sollte sich an diesem Disput nicht beteiligen.